Presse

Magazin Auszeit 08/2016

Offenbach Post 04/2016

„German Piano Princess“
Chinesische Presse

„Eine der führenden Pianistinnen Deutschlands“
neue musikzeitung, 2014

„Superstar im Klassikhimmel“
Focus online, 2008

Pianistin betört Publikum und Wespe
„(…) Die Interpretation der frischgebackenen chinesischen Kulturbotschafterin besticht durch höchste musikalische Aussagekraft. Zwei Zugaben, die sie von ihrer letzten Chinatournee mitgebracht hatte, beschlossen den Abend. Ein begeistertes Publikum feierte die Künstlerin, die sich nicht zuletzt durch ihre sympathische Moderation in die Herzen der Zuhörer spielte.“
Augsburger Allgemeine, 04.04.2017

Bezauberndes Solokonzert der Pianistin Lydia Maria Bader
„(…) Lydia Maria Bader beherrscht die gesamte Palette impressionistischer Stimmungen auf dem Klavier, vom zart vibrierenden Flügelschlag bis hin zum aufbrausenden Furioso. (…)“
Aichacher Zeitung, Konrad Cremer, 03.04.2017

Klavierabend im Atrium
„Mit feinsinnigem Klanggespür, faszinierender Tastenakrobatik und charmanter Moderation gestaltete Lydia Maria Bader ihren Klavierabend im Atrium am Stadtmuseum vor vollem Haus. (…)“
Trostberger Tagblatt, 21.02.2017

Leichtigkeit und Leidenschaft begeistern
„Werke mehrerer nordischer Komponisten, dem Dänen Carl Nielsen, Erkki-Sven Tüür aus Estland, dem Norweger Edward Grieg und dem Esten Arvo Pärt erklangen im Rahmen der 28. Burger Kunsttage im Senator-Thomsen-Haus. Ein außerordentliches Solokonzert der Pianistin Lydia Maria Bader, die am vergangenen Freitagabend mit ihrem musikalischen Auftritt zum Abschluss der Konzertreihe noch einen besonderen Akzent setzte. (…)“
Fehmarnsches Tageblatt, Gamon, 17.05.2016

In der akustischen Weite der Weihehalle
„[Es] gelang der versierten und sehr emotional agierenden Pianistin, das Offenbacher Publikum zum Thema „ELEMENTS – Erde, Wasser, Luft und Feuer“ zu verzaubern: Werke von Grieg, Debussy, Ravel und Liszt verband sie mit ihrer souveränen und informativen Moderation sozusagen zu einem kleinen Gesamtkunstwerk, das – unterstützt durch die außergewöhnliche Akustik des Saales (…) den Abend „zu einem unvergesslichen Erlebnis“ werden ließ (…).
Offenbach Post, 12.04.2016

Ein Abend bei Clara Schumann
„Der Andrang auf das Klavierkonzert mit Lydia Maria Bader am Samstagabend war so enorm, dass die Alte Feuerwache in Eichwalde mal wieder zu klein war. (…)Werke von Clara und Robert Schumann und Freunden des Paares (…) interpretierte die Pianistin ausdrucksstark und lebendig. Sie zeigte farbliche Gestaltungskraft, hinter der sich eine weite Klanglandschaft auftat. (…) Nach Chopins aufwühlendem Scherzo Nummer 1 entließen die Besucher die Pianistin mit einem stürmischen Applaus und Bravo-Rufen in die Pause. (…) Im zweiten Teil des Abends waren neben Schumanns Novelette op. 21 Nr. 2 seine berühmten Kinderszenen zu hören. Schlicht schön erzählte Lydia Maria Bader mit ihrem Klavierspiel, zauberte die Kindheit herbei. (…)“
Märkische Allgemeine, Heidrun Voigt, 06.03.2016

Konzerterlebnis auf hohem Niveau
„Pianistin Lydia Maria Bader verwöhnte die Zuhörer im ausverkauften Musiksaal des Vincentiushauses mit erstklassig vorgetragenen Beiträgen aus Klassik und Romantik. [Sie] nahm ihre Zuhörer mit präzisem innigem Spiel ganz für sich ein und verwöhnte sie mit erstklassig vorgetragenen Beiträgen. (…)“
RP online, Nicole Peters,  12.01.2016

CD Music of the North
„(…) Die herrliche Tüür-Sonate als auch die beiden Pärt-Stücke packt sie von der richtigen Seite an. Wunderbar, wie flüssig und leuchtend ihr der Tüür von den Fingern geht, man wird in den mitunter minimalistischen Strom der Musik regelrecht hineingezogen. (…) Das Beste kommt ganz zum Schluss: Rihards Dubras „Etude“ gerät Bader zum Meisterstück. Hier spielt sie ganz befreit und rückhaltlos auf, hier ist sie ganz bei sich und zeigt, dass sie das Zeug zur großen Pianistin hat.“
Piano News, Burkhard Schäfer, Mai 2015

Fulminantes Konzert
„(…) Lydia Maria Bader setzte mit ihrer einfühlsam und perfekt präsentierten Interpretation der „Rigoletto-Paraphrase“ von Franz Liszt ein großes Ausrufezeichen und zeigte, dass sie mit Recht eine der führenden Pianistinnen Deutschlands ist. (…)“
neue musikzeitung, 11- 2014

Voller Dramatik und Klangschönheit
„(…) Lydia Maria Bader entlockt ihrem Instrument enorme Klangvielfalt und einen Farbenreichtum, der viel Vorstellungskraft und Fantasie verrät (…). Hier [Granados Goyescas] wie auch in den beiden (…) Danzas Espanolas Nr. 2 und 5 offenbart sie ihre Begabung zur musikalischen Erzählerin, die es buchstäblich versteht, stets den richtigen Ton anzuschlagen und den dramatischen Aufbau ihrer Geschichte perfekt zu inszenieren. (…) [Liszt Dante Sonate] Dieser Verbindung von Musikalität und technischer Bravour hätte selbst Franz Liszt (…) seine Anerkennung gezollt.“
Traunreuter Anzeiger, 07.11.2013

Lydia Maria Bader begeistert im Haus der Geschichte
„(…) Man spürte, daß sie eine besondere Affinität zum spanischen Tonfall besitzt, was auch in ihrer Darstellung zweiter einfacher, folkloristisch getönter Tänze von Granados erkennbar war. (…)“
Darmstädter Echo, 22.10.2013

Fantasiereise am Klavier
„Die Pianistin Lydia Maria Bader begeistert bei „Mit Debussy um die Welt“ [und] zauberte ganz wunderbar exotische Klänge in den Raum. (…) Der fernöstliche Liebreiz des [chinesischen] Volkslieds ging ihr von den Fingern, als hätte sie noch nie etwas anderes gespielt. (…)“
Baden Online, Andreas Buchta, 15.11.2012
 

Die Magie der Klänge
„(…) Lydia Maria Bader spielte die zarten, geheimnisvollen Klänge, die rhythmische Vielschichtigkeit und betörende Monotonie der Komposition [Debussy Estampes] mit kristalliner Klarheit und fein nuanciert. (…)“
Oberbayerisches Volksblatt, Georg Füchtner, 09.2012  

Ein Meilenstein im Kulturleben von Tschuwaschien
Das Konzert mit Lydia Maria Bader war ein Meilenstein im Kulturleben von Tschuwaschien. (…) Der Flügel im Konzertsaal, bekannt für seinen mächtigen und massiven Klang, entwickelte unter ihren Händen einen neuen, silbrigen Ton. (…) Die Interpretation des selten gehörten Meisterwerkes “Bénédiction de Dieu dans la Solitude” von Franz Liszt wurde zu einem großen Erfolg für die Pianistin. (…) Die Pianistin schuf meisterhaft ein allegorisches Bild der Quelle des ewigen Lebens.
Cheboksary (Tschuwaschien, Russland), 11.2010
 

Weltklassik am Klavier
„(…) Den zweiten Teil begann die Künstlerin mit Granados „El amor y la muerte“. Da war das Rauschhafte, das bei ihr immer wieder durchschlug, das neckische Spiel mit atmosphärischen Nuancen, das romantische Gespür für den Komponisten. Es folgten zwei Scherzi von Chopin, Scherzo Nr.1 h-moll und Scherzo Nr. 3 cis-moll. Zweifellos der Höhepunkt des Abends. Lydia Maria Bader verzauberte und rundete das Konzert mit einer Verbeugung vor Chopin ab. Das begeisterte Publikum entließ sie auch erst nach 3 Zugaben.“
Galerie Ortenau, Ferdinand Brandenburg, 06.06.2010

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